| Verbot von Swim Skins ab 1.9.2010 bei WTC Rennen |
|
|
|
![]() links: Sebastian Kienle im 2XU Endurane Trisuit – atmungsaktives, aerodynamisches Material mit Compression-Effekt rechts: Irina Kirchler im 2XU Elite Trisuit – silikonbeschichtetes und heiß gepresstes, aquadynamisches Material für wenig Wasserwiderstand Lange genug wurde der Einsatz sogenannter Swim Skins diskutiert. Bis um 10 % schnellere Zeiten waren mit den „Wunderanzügen“ möglich. Nun hat die World Triathlon Corporation (WTC) dieser Art des Dopings den Riegel vorgeschoben. Ab sofort sind beim Renn-Swimwear nur noch Textilmaterialien wie Nylon oder Lycra erlaubt. Zusätzliches gummiartiges Material wie Polyurethan oder Neopren darf nicht enthalten sein. Swimwear darf zudem weder Hals noch Schultern oder Knie bedecken. |
| < zurück | weiter > |
|---|




